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Partnerschaft weiter ausbauen

Nordwest-Zeitung

2 februari 

Der Partnerschaftsausschuss beider Kommunen traf sich nun, um Veranstaltungen anlässlich der 35-jährigen Freundschaft zu planen. Eine Radtour nach Izegem gehört dazu.

Die Partnerschaft zwischen Bad Zwischenahn und dem belgischen Izegem besteht 35 Jahre. Um aus diesem Anlass ein entsprechendes Programm vorbereiten zu können, traf sich der Partnerschaftsausschuss am Wochenende in Bad Zwischenahn.Geplant wurde eine vielseitige Veranstaltungsreihe.

Bei einem gemeinsamen Frühstück im Haus Brandstätter wurde festgelegt, dass die Auftaktveranstaltung am 2. Mai im Kurort mit einem offiziellen Empfang erfolgt. In Izegem ist ein solcher Empfang für den 4. Juli geplant. Eingeladen dazu werden alle Ratsmitglieder sowie Personen, die seit 35 Jahren die Partnerschaft aktiv begleitet haben oder begleiten.

Weiter ist eine Radtour von Bad Zwischenahn nach Izegem geplant. Am 7. Juni geht es auf die gut 600 Kilometer lange Strecke, erwartet werden die Teilnehmer in Belgien am 12. Juni. Hoffentlich gehören zum „Empfangskomitee“ auch einige Zwischenahner, denn am frühen Morgen des 12. Juni startet von der „Perle des Ammerlands“ ein Bus, der weitere deutsche Gäste in die Partnerstadt bringt. Gemeinsam wird vor Ort das „Braderie“-Fest (ähnlich der Zwischenahner Woche) gefeiert, bevor es gemeinsam mit den Bussen am 14. Juni zurück nach Bad Zwischenahn geht. Anmeldungen zur Teilnahme an der Radtour können ab sofort im Rathaus bei Sabine Krüger (Telefon 04403/604406) abgegeben werden.

Natürlich wird sich die Partnerstadt während der „Woche“ im Kurort präsentieren. Ferner ist geplant, dass der Spielmannszug des VfL Bad Zwischenahn vom 18. bis zum 20. September am Herbstmusikfestival in Izegem teilnimmt. Gerade der Austausch der Vereine ist Sabine Krüger, bei der Gemeinde Zwischenahn zuständig für die Städtepartnerschaft, ein Anliegen. „Wir wollen wieder verstärkt Vereine in beiden Gemeinden mit denselben Interessen ansprechen, um die Partnerschaft weiter zu belegen. Vor allem sollen jüngere Menschen einbezogen werden, da diejenigen, die dieser Städtepartnerschaft Impulse geben, älter geworden sind“, so Sabine Krüger.

Für den stellvertretenden Bürgermeister von Izegem, Kurt Himpe, der mit An Derlyn, Vorsitzende des Izegemer Partnerschaftsausschusses, die sechsköpfige Delegation aus Belgien anführte, soll der Austausch künftig um Erfahrungen im touristischen Bereich erweitert werden. „Wir haben in Izegem die Errichtung eines Schuhmuseums geplant, um die Entwicklung der Schuhindustrie in unserer Gemeinde zu dokumentieren. Da Bad Zwischenahn über viel Wissen verfügt, wie Touristen in den Ort geholt werden, wollen wir uns zukünftig über mögliche Vorgehensweisen austauschen“, so Himpe.

Dazu ließen sich die Belgier im „Ammerland-Hus“ den Grünkohl schmecken. Diesen Wunsch hatten die Gäste im Vorfeld geäußert, da das letzte Grünkohlessen bereits 12 Jahre zurück lag. Bevor es das Essen gab, unternahm man einen Fußmarsch von der DLRG-Station in Rostrup, die am Nachmittag besichtigt wurde, bis zum Ammerland-Hus des „Vereins für Heimatpflege“.

(Erhard Drobinski)